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Protokoll der jährlichen
Generalversammlung der Internationalen Union für Leonberger-Hunde am 25.
September 2010 Ort: Leonberg, Hotel Kirchner Zeit: 25.September 2010, 10.00-13.45 Uhr Anwesenheit: Vertreten sind die Mitgliedsvereine aus: Belgien, Dänemark,
Canada, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Italien,
Niederlande, Neuseeland, Norwegen, Österreich, Russland, Schweden, Schweiz,
Spanien, Tschechien, und USA. Teilnehmer mit
Beobachterstatus: Irland. Entschuldigt: Neu
Seeland und Slowakei. Der Vorstand der I.L.U
war vollzählig anwesend. Versammlungsleiter: Willi
Güllix, Präsident I.L.U. Protokollführer: Hein Sibrijns, Sekretär I.L.U. Tagesordnung:
1.
Begrüßung
2.
Berichte
a.
des
Präsidenten
b.
des
Schatzmeisters
c.
des
Sekretärs
d.
der
Kassenprüfer
3.
Diskussion
der Berichte und Entlastung des Vorstandes
4.
Haushalt
2011 Mitgliedsbeiträge 2011
5.
Neues
aus den Mitgliedsländern (Berichte aus den Mitgliedsländern)
6.
Zuchtprobleme
in der Union
7.
Polyneuropathietest
mit Auswirkung auf der Zucht
8.
Künftige
Aktivitäten der Union Vorbereitung Leonberger Symposium.
9.
Verschiedenes
10.
Schlusswort
01. Begrüßung: Der Präsident eröffnet die Sitzung um
10.10 Uhr mit der Begrüßung der Anwesenden. Er freut sich über die
große Beteiligung. Der in Juli verstorbene Fred Inwood wird mit einer Schweigeminute geehrt.
02. Berichte a.
des Präsidenten: Es gibt ein Nachweis auf der Homepage der FCI: Weil es ab und zu Missverständnisse gibt, werden die Mitgliederclubs der
Union gebeten, diesen Hinweis auch auf
ihre Homepages zu übernehmen. In November 2009 wurde eine Internationale Richtertagung in Leonberg
abgehalten. Mit 33 zufriedenen Teilnehmern aus 15 Ländern ist das Wort
„International“ wirklich zutreffend. Seit Juli 2010 gibt es einen Gen-Test, der mittels einfacher Blutabnahme, den Leonberger als frei (N/N), Träger (D/N) oder betroffenen Hund (D/D) ausweist. Hunde die mit D/D getestet wurden, entwickeln eine schwere Form der Polyneuropathie, die vor Vollendung des dritten Lebensjahres sichtbar wird. Nicht nur dem einzelnen betroffenen bedauernswerten Hund, dem Besitzer und dem Züchter, sondern allen Clubs schadet dies und erzeugt ein negatives Image für unsere Rasse. Außerdem müssen Züchter dieser Hunde mit Regress-Ansprüchen der Käufer rechnen; denn spätestens seit Juli 2010 kann sich kein Züchter mehr in Unkenntnis darüber befinden. Bis zu diesem Zeitpunkt war nicht möglich Träger des Gens zu erkennen, da wissenschaftliche Erkenntnisse fehlten und die Träger-Hunde keine Krankheitszeichen aufweisen bzw. erst im vorgeschrittenen Alter erkranken. Der Präsident betont, dass die PN keine Leonberger – spezifische Erkrankung ist. Polyneuropathie kommt auch bei etlichen anderen Rassen vor. Die Bekämpfung dieser erblichen Erkrankung muss zuchtstrategisch zielgenau - mit Ruhe – erfolgen. Panik und Panikmacher schaden dem Image unserer Rasse in der Öffentlichkeit. b. des
Schatzmeisters: Die Jahresrechnung und die Bilanz wurden während der Generalversammlung
verteilt. Der Beitrag für 2009 wurde von allen Mitgliedsvereinen bezahlt. Erstaunlich war, dass einige Clubs den Beitrag für die gleiche
Mitgliederzahl wie im Jahr 2008 bezahlt haben. Normal ist das nicht, denn die
Mitgliederzahl eines Clubs kann nicht jedes Jahr exakt gleich sein. Es wird darauf hingewiesen, dass der Beitrag an die Union aus einem
Sockelbetrag von € 50 Plus € 0,20 € per Mitglied besteht. Berechnungsgrundlage
ist der Stand der Mitgliedszahl zum 01. Januar des laufenden Jahres. Saldo zum 31.12.2009 € 4597,26, Vereinsmitglieder insgesamt 10437.
c.
des Sekretärs: Die Homepage wird gut besucht. Im Übrigen wird in Übereinstimmung auf den Bericht des Präsidenten hingewiesen.
d.
Bericht der Kassenprüfer: Säde Crivelli (CH) und José-Maria Itturalde
Perez de Arenaza (E) haben die
Prüfung der Buchführung des vergangenen Vereinsjahres zum 31.12.2009
abgeschlossen, sowie die Buchungen des laufenden Jahres 2010 geprüft. Die Prüfung ergab eine Übereinstimmung der Belege mit der sauber und
ordnungsgemäß geführten Buchhaltung, wofür dem Kassier Peter Cejnek sehr herzlich
gedankt wird. Die Kassenprüfer beantragen die Genehmigung der Jahresrechnung und
Erteilung der Entlastung an Vorstand und Kassier. Sie wird diskussionslos
einstimmig erteilt. 03. Entlastung des Vorstandes: Der Vorstand wurde
einstimmig entlastet. 04 Haushalt
2011, Mitgliedsbeiträge 2011: Die finanzielle Lage ist gut. Der Mitgliedsbeitrag wird beim Grundbetrag von 50,00 Euro zuzüglich 0,20
Euro pro Clubmitglied belassen. 05 Berichte aus den Mitgliedsländern Der österreichische Club
nominierte Herrn Thomas Walker als neuen
2. Delegierten. Im Jahr 2012 wird eine große Clubschau organisiert im Zusammenhang mit der
FCI Weltsieger Ausstellung in Salzburg. Das bekannte Leonberger Bild des
österreichischen Künstlers René Marcel Rivière "Zwei
Gesichter von Picasso", gibt es beim Club zu kaufen. Der russische Club feiert im
nächsten Jahr sein 15 jähriges Bestehen
mit einer Jubiläumsclubschau am 21.-22. Mai 2011. Alle sind hierzu herzlich
eingeladen. Sie danken der Union und den Mitgliedsclubs für die konstruktive - fruchtbare Zusammenarbeit. Der Club ist bestrebt, eine
Zuchttauglichkeitsprüfung (ZTP) als Pflichtvoraussetzung zur Zucht einzuführen.
Hierzu benötigt der Club für den russischen Dachverband (RKF) die
Mitgliedsbestätigung der „Internationalen Union“. Der irische Club ist noch ein
relativ junger, vom IKC anerkannter Club.
Im Jahr 2011 wird die volle Mitgliedsschaft der Union beantragt
werden. Der deutsche Club gibt bekannt,
dass für die Clubschau am 26. September in Leonberg 320 Hunde gemeldet sind. Ab diesem Jahr werden Hunde mit HD-C nicht mehr zur Zucht zugelassen. Auf der Clubschau werden kostenlos Blutproben für den LPN1-Test genommen. Der englische Club arbeitet an
einen Wesenstest. Es wird am 24.Oktober ein Gesundheitsseminar über u.a. D.C.M.
abgehalten, alle sind herzlich eingeladen. Eine Präsentation über
Analfurunkulose ist auf DVD verfügbar. Es wird in England viel mit Leonbergern gearbeitet: Es gibt 3 Gruppen für „Carting“, 3 Gruppen für Wasserarbeit und 3 Gruppen
für Agility. Es gibt jetzt auch die „Working Champions“. Es wurde ein „Welfare committee“
gegründet, das sich auch mit „rescue“ befasst. Es wird ein Leonberger Seminar mit Guido Perosino und Petra Junehall
organsiert. In diesem Jahr sind zwei herausragende Persönlichkeiten verstorben: Fred
Inwood und Nigel Holliday. Im norwegischen Club erfolgten
22 Würfe mit insgesamt 126 Welpen. Nächstes Jahr feiert der Club sein 20 jähriges Bestehen. Alle sind alle
herzlich zur Jubiläumsschau in Mai in Kristianstad eingeladen. Es gibt noch 2
weiter Clubschauen. Der dänische Club hat keine
Besonderheiten zu melden. Der finnische Club ist bemüht
viele Arbeitshunde u.a. Rettungshunde auszubilden. In die Zuchtordnung wurde
ein Wesenstest aufgenommen. Der schwedische Club hat eine
neue Präsidentin. Dieses Jahr feiert der Club sein 30 jähriges Bestehen. Es muss noch bestimmt werden, welche
Clubschau die Jubiläumsclubschau sein wird. Veteranen können jetzt für
Clubschauen gratis gemeldet werden. Der Schwedische Club bemüht sich den Züchtern zu erklären, dass ein
LPN1-Test als Grundvoraussetzung zum Zuchteinsatz notwendig ist. Es wird ein Richterseminar
veranstaltet. Der tschechische Club meldet,
dass es jetzt schwierig ist für alle geborenen Welpen ein gutes Zuhause zu
finden. Im April 2011 findet die Clubschau statt, alle sind dazu herzlich
eingeladen. Es wurde ein Wesenstest durchgeführt, den alle teilnehmenden Hunde
bestanden haben. Der holländische Club wird im
nächsten Jahr ein Clubschau in Zusammenhang mit der
FCI Europasiegerschau in Leeuwarden veranstalten. In Holland gibt es eine aktive Wasserarbeitsgruppe. Der LCA berichtet dass der Leonberger jetzt in U.S.A. , nach Jahren schweren Abreit, voll vom AKC anerkannt- und
in die „Working Group“ eingeteilt wurde. Ein 10-Jahre alter Leonberger Veteran wurde auf einer Ausstellung für alle
Rassen „Bester der Gruppe“. Obwohl der Club in AKC ist, wird auf der Clubschau
nach europäischem Modell also mit Richterbericht gerichtet, beziehungsweise
gearbeitet. Der französische Club gibt
bekannt, dass man noch für die Clubschau in Cluny melden kann. Es wird
angemerkt, dass man das Datum für Cluny 2 Wochen nach vorne verschieben wird. In Frankreich dürfen Afterkrallen nicht mehr entfernt werden. Der belgische Club veranstaltete dieses Jahr seine 30. Clubschau. Es wird darauf hingewiesen, keine Panik zum Thema Polyneuropathie zu verursachen. Es muss deutlich gemacht werden, dass auch Träger (D/N) mit freien Hunden (N/N) zur Zucht eingesetzt werden können. Man wird eine Arbeitsgruppe für Wasserarbeit gründen. Der Bericht des neuseeländischen
Clubs wird verlesen. Der Club hatte seine erste „Open Show“ und eine erste „Ribbon Parade“ auf
der Süd Insel. Die Leonberger Population beträgt ungefähr 350 Hunde, der größte Teil
befindet sich auf der Nord Insel. Es ist ein Bestreben des Clubs, genügend
Meldungen für eine „Ribbon Parde“ auf der Süd Insel zu bekommen. Nicht nur der
erste Leonberger sondern der erste Hund überhaupt wird als „Surf-Rettungshund“
trainiert. Es wird untersucht, ob Wasserrettungshunde bei der „Surfpatrol“
eingesetzt werden können. Die erste Clubsiegerschau wurde geplant, Richter wird
Guido Perosino sein, alle sind herzlich eingeladen. Der spanische Club ladet zur 100
Jahrfeier des „Spanischen Kennel Club“ ein. Der Club wird zu diesem besonderen Anlass am 20.-22. Mai ein großes Fest in
Madrid veranstalten. Der schweizerische Club macht
folgendes deutlich; LPN1-Träger müssen
auch zur Zucht eingesetzt werden, weil ansonsten der Genpool übermäßig
eingeschränkt wird. Das Zuchtreglement wird ergänzt
mit der Bestimmung, dass alle Zuchthunde ein Gentest-Resultat vorweisen müssen. Im italienische Club ist die Zahl der geborenen Welpen von 225 auf 113
gesunken, auch die Mitgliederzahl wird weniger. Es haben 20 Hunde die ZTP bestanden.
Die Polyneuropathie Forschung in Bern/Schweiz wurde finanziell unterstützt. Zur
Clubschau am 1. Mai 2011 sind alle herzlich eingeladen, Richter ist Olli
Kokonen aus Finnland. Der Millenium Award 2011 wird auf der Clubschau an Herrn Willi Güllix
vergeben. In Canada
leben 700-800 Leonberger. Im letzten Jahr wurde 120 Welpen inklusive Welpenimporte eingetragen. Die
Zuchtordnung beinhaltet einen Gesundheits- und ein Wesenstest. Es wird eine 15-minütige
Pause eingelegt. Während der Pause wurde vom Vorstand folgendes beschlossen: Die
Unionspreise für den BOB und den Besten Veteran 2011 zwei Mal zu verleihen. 1)
anlässlich der Clubschau zum 20 jährigen Jubiläum des Norwegischen Clubs, 2) zum 30 jährigen Jubiläum des Schwedischen
Clubs. Zu diesen besonderen Anlässen können die Clubs beim DCLH das Deutsche
CAC-Club beantragen. Ein mit Polyneuropathie belasteter
Hund wird vorgeführt. Wichtig war -für jeden erkennbar- die für diese erbliche
Erkrankung typisch gestörte Motorik der Hintergliedmassen. 6. Zuchtprobleme in der Union. Auf der letzten Generalversammlung wurde über das Mindestalter für Eintragungen auf Zahnkarten gesprochen, geeinigt hat man sich auf
ein empfohlenes Alter von 8 Monaten. Vermisst wurde die Rückmeldung der
Mitgliederklubs, dass die Empfehlung auch umgesetzt wurde. Sharon Springel hat im Auftrag der letzten Generalversammlung einen
Fragebogen entwickelt, der in verschiedene Sprachen übersetzt an die
Mitgliedsclubs geschickt wurde, beziehungsweise seit März auf der Homepage der
Union verfügbar ist. Die Umfrage wird bis März 2011 offen bleiben. Es wird
gebeten möglichst viele Fragenbogen ausgefüllt zu übersenden. Auch wenn man
nicht alle Fragen beantworten kann, ist es wichtig den Fragenbogen generell
einzusenden. Bis jetzt sind 114 ausgefüllte Fragenbogen eingetroffen, 23 von
leer gebliebene Hündinnen, dieses Ergebnis (ca.20%) ist nicht
besorgniserregend. 25% der Würfe wurden mit Kaiserschnitt geboren. Auffallend ist, dass es nur
2 Kaiserschnitte in Deutschland gab. Jenny Bergdahl bemerkt, dass die kynologische Erforschung der DCM in
Schweden zur Zeit noch läuft. In
Frankreich und Großbritannien arbeitet
man ebenfalls im Rahmen des LUPA Projektes an dieser Forschung. In Norwegen wurde festgestellt, dass
Virusinfektion durch Herpes ziemlich
verbreitet ist und deutlich negativen Einfluss auf die Befruchtung selbst- und auf die Anzahl der Welpen hat. Man fragt
ob es Erfahrung mit der Herpesvirusimpfung gibt. In Belgien wurde an der Uni
Lüttich festgestellt, dass eine
rechtzeitige Impfung erfolgreich ist. 7. Polyneuropathietest. Polyneuropathie: In seiner Außenwirkung ein nicht zu unterschätzendes, äußerst heikles Thema! In seiner Bekämpfung wurde ein erster, sehr wichtiger Schritt vollzogen! Als bekannt wurde, dass ein Gentest für eine Form der Variante von
Polyneuropathie beim Leonberger entwickelt wurde, hatte der Vorstand die Wahl,
sofort ein Empfehlung an die Mitgliedsclubs der Union auszusprechen, oder die
schwierige Thematik in Form einer- internationalen Umsetzung- empfehlender
Zuchtregularien gemeinsam mit den Mitgliederclubs zu diskutieren. Was ist
möglich, was nicht? Nur einheitliche, flächendeckende Zuchtmaßnahmen- auch im
Hinblick auf internationalen Zuchtaustausch- bringen den gewünschten Erfolg zur
Gesunderhaltung unserer Rasse. Die Mutation (LPN1) die getestet wird, ist bis jetzt nur beim Leonberger
erforscht. Aus diesem Grund wird die sehr unglückliche Bezeichnung „Leonberger
Polyneuropathie“ verwendet. Der Test kann nicht für Hunde anderen Rassen verwendet werden. LPN1 verursacht eine ernsthafte Form von Polyneuropathie bis zum 3.
Lebensjahr. Es wird deutlich gemacht, Träger (D/N)
weiter zum Zucht einzusetzen, weil ansonsten der Genpool übermäßig
eingeschränkt wird. Es wird kynologisch-wissenschaftlich weiter daran
gearbeitet, einen LPN2 Gentest zu entwickeln. Die Universitäten Minnesota und Bern haben in August einen „Fragen und
Antworten“ veröffentlicht, es ist wichtig dass die Clubs diesen auch auf ihren
Homepages veröffentlichen. Es muss so viel möglich getestet werden, insbesondere die Familie von
Trägern. Es wird vorgeschlagen, dass die Union eine Empfehlung im züchterischen
Umgang unter Berücksichtigung des LPN1- Testes erarbeitet. Folgendes wurde in Abstimmung mit den Mitgliederclubs beschlossen. 1) Empfohlen wird: unbedingt nur getestete Hunde zur Zucht einzusetzen und Träger (D/N) nur mit freien Hunden (N/N) zu paaren. Die Empfehlung wird auf der Homepage der Union veröffentlicht. 2) Die Union erstellt eine Database in der die Testergebnisse nach Prüfung veröffentlicht werden 3) Die Zustimmung der Besitzer vor Veröffentlichung der Daten muss vorliegen. 8 Leonberger
Symposium. Im letzten Jahr wurde darum gebeten, die Kosten- und Themenwünsche zu
klären, dies ist nicht geschehen. Österreich beantragt hierzu folgende Abstimmung: Das Syposium in den nächsten 5 Jahren nicht wieder auf die Tagesordnung zu setzen, da anscheinend wenig Interesse besteht. Nach Diskussion wird folgend abgestimmt: 12 Stimmen sind für die Vertagung 3 Stimmen sind dagegen 2 Stimmen Enthaltungen Dem Antrag wurde mit deutlicher Mehrheit zugestimmt. 9. Verschiedenes. 10. Schlusswort. Der Präsident schließt die Sitzung
und dankt allen Anwesenden für ihre Teilnahme und für ihre positiven Beiträge.
Es wurde tüchtig diskutiert, Schluss der Sitzung 14.15 Uhr Leonberg, 25. September 2009 Willi Güllix Hein Sibrijns Präsident, I.L.U. Sekretär, I.L.U. Versammlungsleiter Protokollführer
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